OUTDOOR
E-BOOK
PUPPE UND HASE
Es
war
ein
wunderschöner,
sommerlicher
Tag
und
jeden
Augenblick
sollte
nun
die
sehnlich
erwartete
Postkutsche
am Horizont erscheinen.
Puppe
und
Hase
hatten
ihre
Fahrscheine
bereits
gekauft
und
saßen
auf
der
Holzbank
vor
dem
Stationsgebäude
wo
sie
sich
schon
sehr
auf
die
Kutsche
mit
dem
Ponygespann
freuten von der sie schon so viel gehört hatten.
„Was für ein herrliches Wetter“, sagte Puppe zu Hase,
„haben wir nicht großes Glück?“
Bei
solch
strahlenden
Sonnenschein
mit
Puppe
zu
verreisen
war
in
der
Tat
ein
großes
Glück,
freute
sich
Hase,
es versprach eine atemberaubende Reise zu werden.
Doch
bevor
es
mit
dieser
Erzählung
weiter
geht
muss
noch
erwähnt
werden
dass
nichts
an
dieser
Geschichte
Fiktion
ist
-
alles
hat
sich
genau
so
zugetragen
wie
es
hier
geschrieben
steht.
Und
auch
wenn
der
eine
oder
andere
Satz
vielleicht
oberflächliche
Ungereimtheiten
aufweist,
so
passt doch in seiner Gesamtheit alles perfekt zusammen…
Aber
nun
wieder
zurück
zu
Puppe
und
Hase
die
noch
immer
bei
der
Poststation
auf
ihre
Kutsche
warteten
als
plötzlich
das
fröhliche
Getute
eines
Signalhorns
erschallte
so
dass
es
die
beiden
beinahe
von
ihrer
Sitzbank
geschleudert hätte.
„Das ist die Postkutsche, Hase“, rief Puppe aufgeregt
und beide sprangen schnell auf um zu winken.
„Hierher“, riefen Puppe und Hase, „wir wollen auch
mitfahren!“
„Brrr…“, gebot der bärtige Kutscher den Ponys und sie
blieben exakt vor dem Postgebäude stehen.
Sein
Gehilfe,
es
handelte
sich
dabei
um
einen
Zwerg
der
ein
grünes
Bedienstetenkostüm
anhatte,
sprang
geschwind
vom
Kutschbock
um
die
Tiere
mit
Wasser
zu
versorgen
und
dann würde die Fahrt auch schon wieder weitergehen.
„Das ist doch eh die Kutsche zum Schloss“, vergewisserte
sich Puppe.
„In der Tat“, sagte der Kutscher, „und wir werden für die
Reise einen ganzen Tag brauchen.“
„Im Schloss findet nämlich der diesjährige Ball statt“,
berichtete Puppe.
„Ich weiß“, sagte der Kutscher, „viele Gäste werden
erwartet.“
„Hase“, sagte Puppe, „hoppel du als erstes in die Kutsche,
für dich ist es ein leichter Sprung.“
Aber
Hase
wollte
eigentlich
Puppe
vorlassen,
weil
sie
ja
eine
Puppe
war.
Aber
wie
sollte
sie
überhaupt
in
die
Kutsche kommen, als Puppe, wie gesagt.
„Was für liebenswerte Fahrgäste“, klang es auf
einmal aus der Kutsche und zwei junge Damen lehnten
sich heraus.
Es
waren
die
Cousinen
Susanne
und
Monika
und
sie
waren
ganz
verzückt
von
Puppe
und
Hase.
Dann
hoben
sie
die
beiden zu sich in die Fahrgastkabine.
„Wir
versichern
euch,
liebe
Freunde,
dies
wird
eine
höchst
angenehme
Fahrt
und
die
Sitze
sind
derart
weich
gepolstert
dass
es
eine
Wonne
ist
zu
reisen“,
erklärte
Susanne
voller
Begeisterung,
„bei
manchen
Sitzen
fragt
man sich ja heutzutage wer hier eigentlich wen polstert.“
„So ist es, liebe Cousine“, sagte Monika und sah dabei
Puppe und Hase an, „wir legen nämlich allerhöchsten
Wert auf Bequemlichkeit.“
„Was für ein schöner Hase du bist“, wechselte Susanne
das Thema und Hase wusste gar nicht was er sagen sollte.
„Und welch bezaubernde Puppe“, ergänzte Monika, „wie
wir hören seid ihr ebenso wie wir auf dem Weg zum
alljährlichen Ball?“
„Ja“, sagte Puppe und Hase nickte eifrig. Das Fest
schien ja bereits jetzt schon zu beginnen…
Dann ertönte auch schon das Abfahrtsignal.
„Tröt mir nicht direkt ins Ohr“, hörte man den Kutscher
den Zwerg noch anmurren und mit einem beherzten Ruck
begann die Fahrt.
Und in der Tat, es waren wirklich sehr bequeme Sitze
wie man an Susanne und Monikas zufriedenen Blicken
erkennen konnte.
„Ist das euer erster Ausflug in einer Postkutsche“,
fragte Monika.
„Ja“, antwortete Puppe, „und es gefällt uns wirklich
sehr gut.“
„Das hören wir gern“, sagte Susanne, „und ihr werdet
staunen was man auf so einer Reise alles erleben kann.“
„Verreist ihr selbst eigentlich viel“, fragte Puppe die
Cousinen.
„Ja, Puppe“, sagte Susanne, „wir kennen das ganze Land
weil wir so viel herumkommen.“
„Man
könnte
fast
sagen
es
ist
unser
Beruf“,
erläuterte
Monika,
„obgleich
wir
eher
auf
dem
Gebiet
der
Muse
und
schönen Künste bewandert sind.“
Die Cousinen kicherten sich gegenseitig an.
Dann erwähnte Hase, der auch mitreden wollte, dass er
beruflich mit Karotten zu tun habe und Puppe seine
Mitarbeiterin sei.
„Du bist wirklich ein ganz entzückender Hase“, sagten die
Cousinen, „und was für schöne weiche Ohren du hast.“
Hase wollte noch etwas über Karotten sagen, konnte sich
aber dann nicht mehr so genau erinnern.
Die
lasziven
Gesichter
der
Cousinen
waren
für
Puppe
und
Hase
einigermaßen
verwirrend,
hatten
aber
durchaus
auch
etwas anziehendes an sich.
Plötzlich
holperte
die
Kutsche
über
ein
Schlagloch
das
sich
direkt
unter
Susanne
befand
so
dass
es
sie,
begleitet
von
einem
vergnügten
Schrei,
ein
wenig
nach
oben
schleuderte.
Dabei
fiel
ein
geheimnisvolles
Buch
aus
ihrer
Hand
und
landete
unter
der
Sitzbank.
Schnell
sprang
der
Hase
auf
den
Boden
um
das
Buch
zu
bergen
und
überreichte
es
sogleich seiner Besitzerin.
„Wie
artig
von
dir,
lieber
Hase“,
sagte
Susanne
und
streichelte
sein
Köpfchen,
„du
musst
nämlich
wissen,
dass
es sich hierbei um ein ganz besonderes Buch handelt.“
„Und um was für ein Buch handelt es sich genau“, fragte
Puppe, „um ein Zauberbuch etwa?“
„Nein,
viel
besser“,
sagte
Susanne,
„es
handelt
sich
um
einen
Ratgeber
mit
sehr
gut
ausgearbeiteten
Anweisungen
und
Tipps
wie
man
sich
bei
allen
beliebt
macht
indem
man
Eigenschaften
wie
Loyalität
und
Integrität
auf
allerhöchstem Niveau einsetzt.“
„Wir
streben
nämlich
nach
vollkommener
Tugend
indem
wir
gutes
und
schlechtes
Benehmen
in
harmonischen
Einklang
bringen
um
schlussendlich
einen
Zustand
permanenter
Obsession
zu
erreichen“,
schwärmte
Monika
über das Buch.
Dann
wollte
Hase
auf
einmal
wissen
was
Integrität
bedeutet,
denn
dieses
Wort
hatte
er
noch
nie
gehört
und
Puppe
erklärte
ihm
dass
es
sich
um
Integrität
handelt
wenn jemand alles tut was man ihm sagt.
„Das ist fast richtig“, sagte Susanne, „und in seiner
ganz exakten Übersetzung bedeutet es Moraltreue.“
„Ich
möchte
dir
ein
Beispiel
geben,
Hase“,
sagte
Monika,
„also
wenn
jemand
eine
Geldbörse
findet
und
sie
im
Fundbüro
abgibt,
dann
ist
es
nämlich
so,
und
jetzt
kommt
das
Entscheidende,
dass
wenn
er
selbst
beim
nächsten
Mal
seine
eigene
Geldbörse
verliert
er
diese
dann
auch
im
Fundbüro abholen kann.“
„Dieses erstklassige Buch befasst sich mit
zahlreichen psychologischen Wirkmechanismen dieser
Art“, sagte Susanne.
„Und wer hat dieses Superbuch geschrieben“, fragte Puppe.
„Das
ist
ja
gerade
das
geniale“,
erklärten
die
Cousinen,
„es
gibt
keine
Erwähnung
das
Urhebers.
Es
geht
alleine
um
den
Inhalt
des
Buches
und
würde
der
Autor
jetzt
seinen
Namen
dazuschreiben
dann
hätte
es
ja
den
Anschein
dass
sich der nur hervortun will.“
Dann lehnten sich die Cousinen zu Puppe und Hase vor
und fingen an zu flüstern:
„Mit diesem Buch hat es aber noch etwas anderes auf
sich…“
„Und was“, flüsterte Puppe zurück und Hase hielt den
Atem an und lauschte so gut er nur konnte.
„Also“,
erklärten
die
Cousinen,
„wenn
man
das
Buch
zu
Ende
gelesen
hat
dann
behält
man
es
nicht
etwa
einfach
für
sich sondern man schenkt es jemanden den man kennt.“
Hase
blickte
Susanne
und
Monika
einige
Sekunden
lang
recht
hasenartig
an.
Dann
flüsterte
er
Puppe
etwas
ins
Ohr.
Die
Cousinen
konnten
sich
natürlich
schon
denken
um
was
es
dabei
ging
aber
sie
wollten
zuerst
Puppe
zu
Wort
kommen lassen.
„Hase möchte dass ich euch etwas frage“, sagte Puppe
etwas kleinlaut.
„Natürlich“,
kam
Monika
Puppe
dann
doch
zuvor,
„ihr
möchtet
wissen
ob
ihr
das
Buch
von
uns
geschenkt
bekommt wenn wir es fertiggelesen haben.“
„Selbstverständlich
bekommt
ihr
es,
dann
ab
heute
sind
wir
allerbeste
Freunde“,
sagte
Susanne
und
Monika
nickte
freundschaftlich.
Das freute Puppe und Hase sehr und sie konnten es
kaum erwarten das Buch selbst zu lesen.
Indes trabte das Ponygespann vergnügt über die
geschotterte Landstraße und die Cousinen genossen die
angenehme Fahrt.
„Seid ihr aus der Ortschaft wo ihr zugestiegen seid“,
fragten Susanne und Monika nach einer Weile.
„Ja“, sagte Puppe, „wir wohnen in einem kleinen
Haus voller Spielsachen und ein Garten gehört auch
dazu.“
„Bei euch muss es aber besonders schön sein“, sagte
Susanne.
„Und was habt ihr alles für Spielsachen“, wollte
Monika wissen.
„Ganz viele“, sagte Puppe, „also einen Reifen,
einen Kreisel, Bauklötze, Buntstifte und einen Ball…“
„Einen Ball, tatsächlich“, staunte Susanne, „wir haben
einen Sitzball mit Haltegriffen den man auf jede beliebige
Größe aufpusten kann.“
„Auf dem haben sogar wir beide Platz“, ergänzte Monika.
„Und in unserem Reisegepäck sind Federballschläger“,
erwähnte Susanne nebenher.
Federball wollte Hase immer schon einmal spielen und
auch Puppe hatte großes Interesse.
„Bei
solch
einem
herrlichen
Wetter
ist
ein
Federballspiel
unumgänglich“,
sagten
die
Cousinen
und
blickten
zum
Fenster hinaus.
„Da
vorne
ist
ein
Rastplatz
mit
einem
kleinen
Bach“,
sagte
Monika
und
lehnte
sich
dabei
aus
dem
Fenster,
„wir
wollen
ein Picknick machen, Kutscher!“
„Brrr…“, rief der Kutscher, „außerplanmäßiger Halt am
Rastplatz Ginsterbusch weil ein Picknick gewünscht wird.“
Erst sprang Hase aus der Kutsche und dann stiegen
die beiden Cousinen und Puppe aus.
„So
weit
draußen
in
der
weiten
Welt
waren
wir
noch
nie“,
sagte
Puppe
begeistert
und
Hase
lief
gleich
zum
Bach
um
mit den Händen im Wasser zu platschen.
„Pass auf dass du nicht hineinfällst“, rief Puppe und
Hase platschte nur noch umso mehr.
„Lieber
Kutscher
und
lieber
Zwerg“,
sagte
Susanne
während
sie
den
Rastplatz
betrachtete,
„wäret
ihr
nun
so
gütig
uns
unseren
Picknickkorb
und
die
Tasche
mit
dem
Federballspiel aus dem Gepäckraum der Kutsche zu holen.“
„Wir wissen wo das Zeug verstaut ist“, erwiderte der
Kutscher das Gesäusel der Dame.
„Und nun“, klatschte Monika in die Hände, „beginnt
gleich das weltberühmte Ginsterbusch-Raststätten
Federballturnier!“
Währenddessen mühten sich der entnervte Kutscher und
sein Gehilfe am Gepäckraum ab.
„Da ist ja eine wunderschöne Geige unter all den
Sachen“, rief auf einmal Puppe.
„Tatsächlich“, staunte Monika und griff nach dem
Instrument.
„Wem gehört die“, fragte Puppe.
„Das
ist meine“, sagte der Zwerg, „ich
beherrsche mehrere Instrumente auf
hochprofessionellem Niveau.“
Er nahm die Geige an sich um etwas vorzuführen, doch
sogleich riss sie ihm Susanne aus der Hand.
„Und nun werde ich auf dieser Geige mein Können
präsentieren“, verkündete sie.
„Einen
großen
Applaus
für
die
Geigenvirtuosin
Susanne
von
Zuckerburg-Schleckhausen“,
rief
Monika
lauthals
und
klatschte dabei wie verrückt in die Hände.
Dann hielten alle den Atem an und keiner gab
auch nur den allergeringsten Mucks von sich.
Susanne
holte
also
zum
Stoß
mit
ihrem
Geigenbogen
aus
und
im
nächsten
Moment
ertönte
ein
derart
schrilles
Kreide
auf
Tafel
Geräusch
das
es
die
Zuhörer
wie
eine
Schockwelle
traf
und
Hase
fiel
vor
Schreck
sogar
ins
Wasser.
„Gib sofort die Geige her“, sagte der Zwerg erbost.
„Meine Ohren“, stöhnte Monika vergnügt, „was für ein
Gefühl!“
Mittlerweile
kam
Hase,
der
ja
in
den
Bach
gefallen
war,
angehoppelt
und
schüttelte
erst
mal
tüchtig
sein
nasses
Fell
durch,
begleitet
vom
fröhlichen
Gequietsche
der
Cousinen.
„Was soll jetzt aus dem Federballturnier werden“, wollte
der Kutscher wissen.
„Das findet natürlich statt“, sagte Susanne, „ich schlage
fürs Erste ein gemischtes Hoppel vor.“
„Gehoppelt wird auf jeden Fall“, freute sich Monika
hüftschwingend, „ich spiele nämlich zusammen mit Hase
und du mit Puppe.“
„Ja“, rief Susanne, „und der Kutscher ist
Schiedsrichter und der Zwerg Balljunge!“
„Aber
erst
müssen
wir
etwas
anderes
anziehen
um
beweglicher
zu
sein.
Ich
glaube
die
Tasche
mit
den
Breeches ist noch in der Kutsche“, überlegte Susanne.
„Breeches sind nämlich sehr bequeme Reithosen“,
erklärte Monika damit auch Hase wusste wovon hier die
Rede war.
„Reithosen
sind
die
allerbesten
Hosen
die
es
auf
der
ganzen
Welt
überhaupt
gibt“,
schwärmten
die
Cousinen
während
sie
in
die
Kutsche
stiegen
und
als
sie
sich
umgezogen hatten waren sie kaum wiederzuerkennen.
Sie
trugen
ein
hochmodisches,
seidenes
und
bis
über
den
Bauchnabel
hochgezogenes
Reiterinnenkostüm
der
Extraklasse! Alle staunten -
das Turnier konnte beginnen!
„Susanne hat Aufschlag. Viel Glück euch allen“, sagte
der Kutscher und Spielleiter.
„Ich
zeige
dir
wie
alles
geht,
Hase“,
wandte
sich
Susanne
an
den
Hasen
der
jetzt
doch
zusammen
mit
ihr
spielte,
„der
Ball muss über das Netz fliegen. Also sieh aufmerksam zu.“
Dann
warf
sie
den
Federball
mit
der
einen
Hand
hoch
in
die
Luft,
hielt
in
der
anderen
Hand
gekonnt
ihren
Schläger
und
streckte
sich
dabei
auf
ihren
Zehenspitzen
so
weit
sie
nur
konnte
dem
Himmel
entgegen.
Der
Ball
surrte
wieder
in
Richtung
Schwerkraft
und
Susanne
verpasste
ihm
einen
Schlag
der
es
in
sich
hatte.
Der
Federball
raste
wie
irre
ins
gegnerische
Feld
wo
ihn
Monika
gerade
noch
so
mit
ihrem
Schläger
erwischte.
Im
hohen
Bogen
flitzte
der
Federball
nun
wieder
zurück
und
landete
am
Boden
noch
bevor
Susanne
richtig
reagieren
konnte.
Daraufhin
ließ
Hase
seinen
Schläger
einfach
fallen,
schnappte
sich
den
Ball
und
lief
stolpernd
in
Richtung
Netz.
„Sehr gut, Hase! Schnell, lauf“, spornte ihn
Susanne an.
„Nein das gilt nicht“, schrie Monika.
„Du musst den Schläger nehmen“, rief Puppe.
Hase warf also den Ball über das Netz und lief dann
zu seinem Schläger zurück.
„Der
erste
Punkt
geht
an
das
Team
Susanne“,
sagte
der
Kutscher
der
mit
den
Spielregeln
auch
noch
nicht
so
ganz
vertraut war, „ich gratuliere!“
„Wie bitte“, kreischte Monika, „bist du bescheuert!“
„Wir sind in Führung, gnädige Cousine. So sieht die
Wirklichkeit nun mal aus. Ätsch“, lästerte Susanne.
Susanne
zeigte
ihrer
Cousine
Monika
die
lange
Nase
und
untermauerte
ihren
Spott
obendrein
mit
einer
provokanten
Hüftbewegung.
LENA HASE
1